Frühlingsgedichte





Frühlingsgedichte


 

Foto: uschi dreiucker / www.pixelio.de





Leise regt sich die Natur.

Knospenspur.

Frühling - Fest der Auferstehung.
 






Titel von A-Z

 

Auf kalter Spur

Bald

Das Elfenkind

Der Frühling 

Der Frühling kommt 

Ein Frühlingstag  

Ein neuer Takt

Es ist Frühling

Frühling

Frühlingserwachen

Frühlingsgruß

Frühlingskind 

Frühlingsmelodie

Frühlingsträume

Frühlingszeichen

Frühling will es werden

Hörst du den Wind?

Sehnsucht nach dem Frühling

Vom Lenz geküsst

Vorfrühling

Zur Frühlingsfeier








Foto: BirgitH. / www.pixelio.de



Foto: Sascha Hübers / www.pixelio.de





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Foto: Uwe Kunze / www.pixelio.de


 

Noch mehr Frühlingsgedichte

findet ihr in der Rubrik


Gastlyrik/Frühlingsfeste


 





Foto: gänseblümchen / www.pixelio.de


Frühling

Endlich erwacht
löst sich Natur
aus der Umarmung
des Winters
und blüht strahlend
dem Sommer entgegen.


 


Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de


 

Der Frühling kommt

Der Frühling kommt und mit Elan
geht Sonne an ihr Werk heran.
Sie schmilzt den letzten Schnee,
befreit vom Eis den See.
Ist diese Arbeit erst getan,
fängt rings umher das Blühen an.
Der Frühling kommt – Juchhe!

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Foto: Verena N. / www.pixelio.de




Auf kalter Spur

Gemütlich ist´s heut nur im Haus.
Im Freien sieht es trostlos aus:
Schnee schmilzt auf allen Wegen.
Die Luft fast lau,
doch grau in grau
versinkt die Welt im Regen.

Ich wintermüdes Menschenkind
träum sehnsüchtig vom Frühlingswind,
von Schneeglöckchen und Veilchen.
Auf kalter Spur
säumt die Natur.
Sie braucht wohl noch ein Weilchen.

Doch wird es endlich Frühling sein
erblüht das Land im Sonnenschein
und aus dem grünen Garten
grüßt lieb vertraut
der Amsel Laut.
Ich kann es kaum erwarten.

 
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Foto: Helmut Blum / www.pixelio.de





Ein neuer Takt

Ein neuer Takt schlägt uns entgegen.
Der schwere Winterblues verklingt.
Hell leuchtet erster Blütensegen.
Der Frühling kommt, jetzt wird geswingt!

Der schwere Winterblues verklingt.
Fruchtknospen schwellen an den Zweigen.
Der Frühling kommt, jetzt wird geswingt!
Märzfalter tanzen ihren Reigen

Fruchtknospen schwellen an den Zweigen
Zwei Tauben turteln auf dem Dach
Märzfalter tanzen ihren Reigen
Vom Eis befreit plätschert der Bach.

Zwei Tauben turteln auf dem Dach
Hell leuchtet erster Blütensegen.
Vom Eis befreit plätschert der Bach
Ein neuer Takt schlägt uns entgegen.


 
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Foto: Luise / www.pixelio.de




Vom Lenz geküsst

Der junge Lenz hat mich geküsst!
Ich sah ihn heut im Garten,
er schien auf mich zu warten.
Mit einem bunten Frühlingsstrauß
empfing er mich gleich hier am Haus.

Er gab mir einen Krokus-Kuss,
verehrte mir ein Veilchen.
„Komm, bleib doch noch ein Weilchen!“
sprach er. „Genieß die Blütenpracht,
die ich dir zum Geschenk gemacht!“

So sitz ich hier, der Zeit entrückt.
Ich höre Amseln singen,
freu mich an Schmetterlingen.
Wie schmeichelnd mich der Wind begrüßt …
Der junge Lenz hat mich geküsst!

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Foto: Berggeist007 / www.pixelio.de




Frühlingsmelodie

Die Blumenfee schwirrt durch die Luft
versprüht den süßen Blütenduft,
singt frohbeschwingt im Sonnenschein.
Goldammer, Star und  Meise
begleiten ihre Weise,
leis plätschernd stimmt der Waldbach ein.
Es muss wohl endlich Frühling sein.


 

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Foto: Hans-Joachim Köhn / www.pixelio.de




Das Elfenkind

Ein zauberhaftes Elfenkind
tanzt fröhlich mit dem Märzenwind.
Es trägt zum gelben Krokushut
sein veilchenblaues Röckchen
und klingelt voller Übermut
mit den schneeweißen Glöckchen.

Lockt keck die Schnecke aus dem Haus
neckt lachend Weidenkätzchen,
doch vor dem Kater nimmt´s Reißaus.
Sucht sich ein stilles Plätzchen,
schläft ein von Tulpengrün umsäumt.
Wovon das Elfenkind wohl träumt?

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Foto: Kurt F. Domnik / www.pixelio.de



Es ist Frühling

Die Sonne zeichnet Schattenbilder,
Frau Amsel baut ihr Nest.
Die Luft wird täglich etwas milder,
nah ist das Osterfest.

Noch stehen Tulpen gut getarnt
in ihrer grünen Hülle,
schon bald erblühen sie voll Stolz
in reicher Farbenfülle.

Der Wind umschmeichelt mich - ein Gruß,
den lächelnd ich erwider.
Mein Herz, von Dankbarkeit erfüllt,
singt jubelnd Frühlingslieder.

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Foto: Peashooter / www.pixelio.de


 

Frühling will es werden

Frühling will es werden.
Ich habe es gespürt,
als mich am frühen Morgen
ein Sonnenstrahl berührt´.

Schon stehen Tulpenblätter
und Krokusse vorm Haus,
auch eine Hyazinthe
streckt keck ihr Köpfchen raus.

Verwelktes Laub vom Vorjahr
hängt zitternd noch am Baum,
leicht zögernd löst sich dieser
aus seinem Wintertraum.

Hoch oben auf dem Schornstein
bezieht Herr Storch sein Nest
und Menschenkinder freuen
sich auf das Osterfest.

Der Märzwind lässt mich frösteln,
noch ist es nicht so weit.
Doch singt mein Herz voll Freude:
„Nah ist die Frühlingszeit!“

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Foto: Peter Freitag / www.pixelio.de


 

Bald

Nur noch ein kleines Weilchen
besinnt sich die Natur.
Bald blühen zarte Veilchen,
die jungen Knospen sprießen
und auf den grünen Wiesen
zergeht des Winters Spur.

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Foto: Martina Taylor / www.pixelio.de


 

Der Frühling

Beschwingt und voller Übermut
versprüht er seinen Charme.
Tritt lachend vor den Winter hin,
zupft keck an dessen Arm.

Und dieser will dem Schelmenblick
nicht länger widerstehn.
So schnürt er denn sein Bündel zu
und schickt sich an zu gehn.

Schon streut vergnügt das Frühlingskind
die Blütenknospen aus,
lässt die Natur auf´s Neu´ entstehn
und lockt uns aus dem Haus.

Frischt auf das träge Winterblut,
erleichtert das Gemüt.
So sind wir jung an Herz und Sinn
wenn ringsum alles blüht.

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Foto: Alwin Gasser / www.pixelio.de


 

Frühlingsträume

Weit zieht der Winter sich zurück,
es grünen Busch und Bäume.
Das Lied der Nachtigall heißt Glück
im Glanz der Frühlingsträume.

Natur uns schon erahnen lässt
was wir bald nicht mehr missen
und weisend auf das Osterfest
blüh´n leuchtendgelb Narzissen.

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Foto: Dagmar Zechel / www.pixelio.de


 

Hörst du den Wind

Hörst du den Wind? – Ganz leise
singt er des Frühlings Weise
und treibt den Winter aus.
In den noch kahlen Zweigen,
die sich bald knospend zeigen,
baut Amsel sich ihr Haus.

Geschmolzen sind die Flöckchen,
es läuten weiße Glöckchen
nun sanft den Frühling ein.
Sieh nur die Schmetterlinge -
sie tanzen guter Dinge
im Frühlingssonnenschein.

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Foto: hagir25 / www.pixelio.de


 

Frühlingszeichen

Das Winterweiß muss schmelzend weichen.
Die Lerche früh am Morgen singt.
Auf Frühling stehen alle Zeichen,
vom Sonnenkuss erzählt der Wind.

Im nahen Wald regt sich das Leben.
Es knistert, raschelt, knackt und rauscht.
Die Käfer krabbeln, Spinnen weben,
vom Frühlingsduft schon leicht berauscht.

Uns Reichtümer zu Füßen liegen
die wir alljährlich wiederseh´n,
wenn Frösche quaken, Falter fliegen
und Blumen blühen – wunderschön.

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Foto: Grace Winter / www.pixelio.de


 

Zur Frühlingsfeier

Seht nur der junge Frühling
ist endlich aufgewacht.
Er hat uns zarte Knospen
und Sonnenschein gebracht.

Auch die Natur wird munter,
sie wirkt bei Tag und Nacht.
Zum Fest der Auferstehung
glänzt sie in ihrer Pracht.

Mit Tulpe, Krokus, Veilchen,
Narziss und Tausendschön
will sie zur Frühlingsfeier
in voller Blüte stehn.

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Foto: Petra Hegewald / www.pixelio.de


 

Sehnsucht nach dem Frühling

Der Winter macht wohl Überstunden,
hat immer noch kein End gefunden,
bis in den März hinein.
Zur Weihnachtszeit war es ja herrlich,
inzwischen jedoch, ich sag´s ehrlich,
sind Schnee und Eis mir leicht entbehrlich,
sehn mich nach Sonnenschein.

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Foto: Verena N. / www.pixelio.de


 

Frühlingskind

Mit leichtem Schritt und lauem Wind
eilt es heran, das Frühlingskind,
der Winter will nun gehen.
Er gibt das Zepter aus der Hand,
schon während dort am Waldesrand
noch kahl die Bäume stehen.

Die Amsel baut an ihrem Nest
im zarten knospenden Geäst,
das Blatt ist im Entstehen.
Wenn erst die Frühlingsblumen blühn
ist dieses Nest im Blättergrün
für uns nicht mehr zu sehen.

Vom milden Sonnenstrahl erwärmt
der Falter um die Blüten schwärmt.
Im sanften Frühlingswehen
tanzt leicht beschwingt er durch die Luft,
betört vom süßen Blütenduft
kann er nicht widerstehen.

Und ist die Welt vom Frost befreit
trägt sie beschwingt das Frühlingskleid,
Natur will auferstehen.
So feiern wir, ist es vollbracht,
in herrlich bunter Farbenpracht
ein frohes Wiedersehen.

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Foto: Heinrich Lange / www.pixelio.de




Ein Frühlingstag

Ein Frühlingstag so hell und klar,
es grünt und blüht rings um mich her.
Der Wind zerzaust mir sanft das Haar -
die Sonne scheint, was will ich mehr?

 

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Vorfrühling

Im Garten steht ein Baum noch kahl
ihn küsst ein warmer Sonnenstrahl.
Er haucht ihm wieder Leben ein
wie schön, bald wird es Frühling sein.

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Foto: Dagmar Zechel / www.pixelio.de


 

Frühlingserwachen

Häuser steh´n im Rampenlicht,
Schattenbilder zieren Straßen.
Frühlingssonne wärmt noch nicht,
in der Luft ein kühles Blasen.

Kahles Filigrangeäst,
Vogelnester in den Zweigen.
Wartend auf das Blütenfest
sich die ersten Knospen zeigen.

Drohend ziehen Wolken auf,
löschen aus die Schattenbilder.
Setze an zum Dauerlauf,
hoffe morgen wird es milder.

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Foto: BirgitH / www.pixelio.de


 

Frühlingsgruß

Der Wind bringt uns der Sonne Gruß,
er tanzt beschwingt den Frühlingsreigen.
Wiegt sanft mit Ästen sich im Blues,
zupft zart an knospend grünen Zweigen.

Inmitten frostig kalter Spur
sich Winterling und Krokus zeigen.
Des Frühlings Kleid prägt die Natur,
die Vögel brechen früh das Schweigen.

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