Ostergedichte Allgemein
Das Lied der Auferstehung
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Kindergedichte und
Bitte an den Osterhasen |
Das Lied der Auferstehung
erklingt in Wald und Flur.
Schon schmilzt der letzte Schnee,
jung zeigt sich die Natur -
lädt ein zum Fest und hinterlässt
uns ihre knospenreiche Spur.
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Weit zieht der Winter sich zurück,
Natur uns schon erahnen lässt
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Mit seinem jungen Knospenheer
streift Frühling durch das Land,
streut frische Saaten rings umher
und hinterlässt ein Blütenmeer.
Der Vögel Chor singt Lob und Ehr´
dem, der einst auferstand´.
Seht nur der junge Frühling
ist endlich aufgewacht.
Er hat uns zarte Knospen
und Sonnenschein gebracht.
Auch die Natur wird munter,
sie wirkt bei Tag und Nacht.
Zum Fest der Auferstehung
glänzt sie in ihrer Pracht.
Mit Tulpe, Krokus, Veilchen,
Narziss´ und Tausendschön
will sie zur Frühlingsfeier
in voller Blüte steh´n.
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Ostern – Fest der Auferstehung,
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Die Frage stellt sich nebenbei:
„Wie kam der Hase an das Ei?“
Gelegt hat er es sicher nicht -
auch einiges dagegen spricht,
dass er mit Hühnern hat ´nen Deal.
Doch wie passt dann der Has´ ins Spiel?
Ein Götterbote – liest man dann
war früher er – fing´s damit an?
Dem Ei und ihm sei eins gemein -
ein Fruchtbarkeitssymbol zu sein.
Vor Jahren brachten Kuckuck, Hahn
und auch der Fuchs noch Eier an
Der Has´ behielt die Oberhand -
ist nun bekannt in Stadt und Land.
Warum auch immer er erwählt -
das einzige was wirklich zählt
ist dass man eines nicht vergisst:
Dass Christus auferstanden ist.
Schnuppernäschen, kleines Häschen
siehst die Weidenkätzchen blüh´n
und legst uns zum Frühlingsfest
Eier, Häschen, Osternest
gut versteckt ins frische Grün.
Schnuppernäschen, kleines Häschen
kommst auch hier bei uns vorbei,
raschelst unter diesem Busch,
hoppelst weiter – husch, husch, husch.
Lässt zurück ein Osterei.
Schnuppernäschen, kleines Häschen
ja, das hast du gut gemacht.
Bunte Eier, Osterhasen
liegen dort im grünen Rasen
und die Frühlingssonne lacht.
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Häschen hoppel nicht vorbei,
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Die Kätzchen an den Weiden blüh´n
Die Kätzchen an den Weiden blüh´n,
im Garten wird es langsam grün.
Die Küchenschelle lustig schellt,
ein Nachbarshund frühmorgens bellt.
Der Kater um die Ecke flitzt
und plötzlich seine Ohren spitzt.
Da raschelt es im hohen Gras -
husch, husch – fort ist der Osterhas´.
Osterfreude
Unser Schneemann ist geschmolzen,
er ist schon nicht mehr zu seh´n.
Endlich ist vorbei der Winter
und es freu´n sich auch die Kinder,
denn der Frühling, der wird schön.
Bald schon läuten Osterglocken.
Kleine Häschen – eins, zwei, drei
unter Büschen, hinter Hecken,
ihre Nester schnell verstecken.
Süße Osterschleckerei!
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Ostereier schmecken besser -
Was das Huhn nicht will begreifen,
Ostersonntag in der Frühe
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Weidenkätzchen in der Vase,
Jubelnd findet ihn das Kind,
„Upps!“ denkt sich der Hasenmann - |
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Opa Hase, Mama Hase,
selbst der kleine Krümelhase,
malen bunt die Eier an.
Papa Hase schaut derweil,
hier und dort in aller Eil´,
wo man sie verstecken kann.
Ostersonntag in der Frühe,
Krümelhase gibt sich Mühe,
Eier sind bald gut versteckt.
Unter diesem großen Busch
und schnell weiter - husch, husch, husch,
dass man ihn nur nicht entdeckt.
Hinter Hecken unter Buchen
Kinder ihre Nester suchen.
Krümelhas´ die Ohren spitzt.
Frohes Lachen und Geschrei
„Hier ist noch ein Osterei!“ -
Krümelhäschen lacht verschmitzt.












